
Call of Duty 2026 ohne PS4: Next-Gen-Only bringt große Veränderungen
Das kommende Call of Duty 2026 wird erstmals seit Jahren nicht mehr für die PlayStation 4 und Xbox One erscheinen. Publisher Activision hat bestätigt, dass sich der neue Teil vollständig auf aktuelle Konsolen konzentriert. Damit endet die Unterstützung der alten Generation endgültig.
Für Spieler bedeutet das vor allem eines: mehr Leistung, bessere Grafik und neue Möglichkeiten im Gameplay. Ohne die Einschränkungen veralteter Hardware könnten die Entwickler erstmals das volle Potenzial der aktuellen Konsolen ausschöpfen. Ob sich das direkt in der Qualität des Spiels widerspiegelt, bleibt allerdings abzuwarten.
Gerüchte um eine mögliche PS4-Version – angeblich unter dem Namen Modern Warfare 4 – sorgten zuvor für Verwirrung. Diese wurden inzwischen jedoch widerlegt.
Auch wirtschaftlich steht die Reihe unter Druck: Call of Duty: Black Ops 7 schnitt schwächer ab als erwartet und wurde von Battlefield 6 überholt. Die Entscheidung für „Next-Gen only“ könnte daher ein strategischer Schritt sein, um die Marke wieder an die Spitze zu bringen.
Zusätzlich bleibt offen, wann Call of Duty endlich auf Nintendo-Plattformen erscheint – trotz eines bestehenden Deals.
Fazit:
Mit Call of Duty 2026 ohne PS4 beginnt eine neue Ära für die Reihe. Der Fokus auf moderne Hardware könnte für frischen Wind sorgen – und das Franchise wieder nach vorne bringen.